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Unsere Artikel zum Thema Aminosäuren

Schauen Sie sich die nachfolgende Liste nach für Sie interessante Themen durch..

Aminosäuren - Die Gesundheitsseite

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  Versorgung

5-Hydroxytryptophan (HTP)

5-Hydroxytryptophan ist ein Stoffwechselprodukt der Aminosaeure L-Tryptophan, das als Zwischenprodukt bei der Umwandlung von LT zu Serotonin entsteht.

L–Cystein und L-Cystin, das Dimere

Diese beiden Aminosäuren stehen in engem Bezug zueinander; jedes Cystinmolekül besteht aus zwei miteinander verbundenen Cystein-Molekülen.

Acetyl-L-Carnitin

Acetyl-L-Carnitin fördert während der Fettsäureoxidation die Aufnahme von Acetyl-CoA in die Mitochondrien, es steigert die Acetylcholin-Produktion

L–Asparagin

Asparagin ist eine spezielle Aminosäure, die einen positiven Einfluss auf die Funktion des Gehirns und auf den Gemütszustand ausübt.

Verzweigtkettige Aminosäuren - BCAA

Im Gegensatz zu den übrigen Aminosäuren werden BCAA direkt in den Muskelzellen und nicht erst in der Leber verstoffwechselt. Der Körper benötigt sie,

L–Asparaginsäure

Sie ist ein Baustein im Harnstoffzyklus, trägt zur Entgiftung von Ammoniak bei und wird für die Bildung des DNS-Moleküls benötigt. Die Asparaginsäure

L–Ornithin

Ornithin wird als Zwischenprodukt im Leberstoffwechsel aus Arginin gebildet. Es ist an der Ammoniakentgiftung des Körpers beteiligt.

L–PhenylAlanin

Phenylalanin trägt zur Synthese wichtiger körpereigener Proteine bei,beispielsweise Insulin, Papain und Melanin sowie das Schilddrüsenhormon Thyroxin.

Carnitin – wichtig für den Energie- und Fettstoffwechsel

L-Carnitin besteht aus Aminosäuren und ist ein vitaminähnlicher Nähstoff, der eine Entscheidende Rolle bei der Verbrennung von Fett zu Energie spielt

Citrullin

Es ist ein Zwischenprodukt bei der Umwandlung der Aminosäure Ornithin zu Arginin und trägt im Lauf des Harnstoffzyklus dazu bei, Ammoniak zu entgiften

L–Glutaminsäure

Glutaminsäure und L-Glutamin wandeln sich im Körper schnell ineinander um. Es wird das L-Glutamin eingesetzt, weitere Informationen bei Glutamin.

Glycin

Glycin wird für die Biosynthese von Nukleinsäuren, Gallensäuren, Kreatinphosphat und anderen Aminosäuren gebraucht.

L–Histidin

Aus Histidin wird im Körper das Gewebshormon Histamin synthetisiert, welches gefäßerweiternd wirkt und die Magensaftsekretion anregt.

Kreatin

Kreatin ist ein Stoffwechselprodukt des Eiweißes im Muskelgewebe, das dort zu Kreatinin abgebaut und über die Harnwege ausgeschieden wird.

L-leucin

Leucin ist Bestandteil von Eiweiß und kann ohne Umwandlung von der Leber aus direkt in die Muskeln gelangen, wo es als Energiequelle sofort nutzbar

L-Isoleucin

Isoleucin ist eine essentielle Aminosäure und Bestandteil von Eiweißen. Sie gehört zu den verzweigtkettigen Aminosäuren und wird in

Taurin

Das schwefelhaltige Taurin entsteht beim Abbau von Cystein und ist selbst Baustein für andere Aminosäuren. Der Körper bildet schätzungsweise 50-125 mg

L–Tryptophan

Angewendet wird es bei Depressionen und Stimmungsschwankungen (z.B. bei Einnahme der Pille). Darüber hinaus bei Schizophrenie, Schlafstörungen und

L–Tyrosin

In der Leber wird Phenylalanin zu Tyrosin umgewandelt und ist damit indirekt an der Synthese von Adrenalin, Schilddrüsenhormonen und Melanin beteiligt

L–Glutamin

Glutamin dient als Nährstoff für die Zellen des Immunsystems und der Darmschleimhaut. Der Bedarf bei Stress und Verletzungen ist stark erhöht

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